Ein wichtiger Begriff im Vedanta-System ist das Bewußtsein des Selbst, denn das theistische und das nicht-theistische Vedanta-System weichen voneinander im Verständnis des Wesens des Selbst ab. Diese zwei Richtungen des Vedanta unterscheiden sich in der onthologischen Stellung der Seele (atman) in seiner Beziehung zu Brahman. Meine Aufmerksamkeit gilt einer Richtung des theistischen Vedanta, Visistadvaita, und die in ihm enthaltenen Formulierungen über das Wesen des Selbst und das Bewußtsein des Selbst, das auf den Schriften Ramanujas und denen der ihm folgenden vishnuitischen Theologie, besonders Vedanta Desika, basiert. In Ramanujas Vedanta gibt es kein Konzept des reinen Bewußtseins außer dem selbst-bewußter Lebewesen. Das Verständnis der Beziehung des Körpers zum Selbst (sarira-sariri) in der Theologie Ramanujas ist sowohl für das Verständnis des Wesens der individuellen Seele (jiva) von zentraler Bedeutung als auch für das des Wesens des Höchsten Selbst. Denn auch das Höchste Selbst, Brahman, wird durch die Beziehung des Körpers zur Seele
beschrieben, Brahman verkörpert sich in den individuellen Selbsten und in den Formen der Materie (prakriti). So gesehen ist das Bewußtsein des Höchsten Selbst infolge seiner ‚Verkörperung‘ auch Selbst-Bewußtsein. Dieses Selbst-Bewußtsein ist als Konsequenz der Verkörperung des höchsten Seins fähig zu Handlungen; die selbst-bewußten individuellen Lebewesen (jivas) werden wiederum zu handelnden
Teilnehmern in der erschaffenen Welt. Während das Höchste Sein fakultativ handelt, sind Handlungen intrinsischer Bestandteil der individuellen Verkörperung, wie Krsna in der Bhagavad Gita aufzeigt. Die Verkörperung
der Höchsten Seele wird in der vishnuitischen Tradition als die "Personifizierung" von Brahman als Vishnu reflektiert, wobei Vishnu nicht als formlose sondern als schöne (saundarya) transzendente Gestalt beschrieben wird. Ramanuja bezieht sich auf die transzendente Gestalt des
Höchsten Seins in der Vedarthasangraha:... die Gestalt des Schöpfers ist inhärent und natürlich, aber für das Auge nicht erkennbar. Sie ist nur für den gereinigten Geist, der mit anderen spirituellen Mitteln ausgestattet ist, wahrnehmbar. Der vedische Text legt fest, daß "er nicht für das Auge erfaßbar ist. Er ist außerhalb der Reichweite der Sprache. Aber er ist für den reinen Geist erfaßbar." In Ramanujas Vedanta werden die drei onthologischen Grundsätze Brahman, atman und prakrtierklärt,
wobei in den Schriften auf eine enge Beziehung zwischen ihnen hingewiesen wird. Brahman steht hier allein für das höchste Kontrollprinzip, das von atman (der Seele/ den Selbsten) und prakrti(der ursprünglichen Materie) dazu "berechtigt wird". Ramanuja beschreibt die Beziehung zwischen Brahman auf der einen Seite und atmanund prakrti auf der anderen Seite als eine Beziehung zwischen Körper und Seele (sarira-sariri), zwischen
Beherrschtem und Herrscher (niyama-niygnta) und Diener (Sklaven) und Herrn (sesa-sesi), was auf die völlige Abhängigkeit atmans und prakrtis von Brahman hinweist. Atmanund prakrti existieren um Brahmans willen, außerhalb Brahmans gibt es für sie keine schlüssige Existenz, wie auch der Körper von der Seele bei Kräften gehalten wird. Abhängigkeit kennzeichnet den wahren Zustand der Existenz, samsara ist interessanterweise eine Situation der "relativen Freiheit", in der die einzelne Seele das Resultat des Schöpfungsprozesses "verkörpert" und die Verantwortung für sich übernimmt, ohne ihre wahre Abhängigkeit von Brahman oder Vishnu zu kennen, sondern sogar darüber hinwegsieht. Die verkörperte Seele wird durch ihre relative Freiheit in den Wirkungsbereich der karmischen Gesetze gebracht und dadurch an einen Kreislauf von Geburt-Tod-Wiedergeburt gebunden. In der Ultimativen Freiheit, moksa,
jedoch wird das Gefühl der Abhängigkeit wiedererlangt. Die relative Freiheit und die damit verbundene Verantwortung für das samsarische Dasein wird aufgegeben, womit auch das auf "Ichbezogenheit" gestützte Gefühl von "Individualität" verloren geht. Durch diese Veränderung ist nun der Herr und Meister seiner eigenen Welt und seines Schicksals von Brahma / Vishnu völlig abhängig, jiva wird damit wirklich zu einem Werkzeug Gottes ohne "persönliches Ego", was im Vishnuismus zutreffend als "Zustand der Rettung" beschrieben wird.
Zum besseren Verständnis des oben Beschriebenen wenden wir unsere Aufmerksamkeit dem Grundsatz der spielerisch entstandenen Schöpfung (lila) zu. Ramanuja und die vishnuitische Tradition heben zwei Aspekte der spielerisch
entstandenen Schöpfung hervor: erstens ist die Schöpfung in der Tradition Ramanujas real und eine Konsequenz der göttlichen Initiative, wohingegen die Advaita die Schöpfung als ultimative Illusion (maya) ansieht; zweitens beschreibt er die Schöpfung als spielerisch (lila), um die Unabhängigkeit des Schöpfers in dem Sinne aufzuzeigen, daß die Schöpfung von Brahman/Vishnu nicht zwingend verlangt wird. Ramanuja erklärt die lila-Auffassung in seiner Sri Bhasya, die ein Kommentar zu Badaryanas Vedanta Sutra ist, folgendermaßen:Brahman... dessen Wünsche alle erfüllt worden sind und der in sich selbst vollkomen ist... hat die Welt erschaffen... als Zeitvertreib. Im Alltagsleben sehen wir, wie irgendein großer König, der die Erde mit seinen sieben dvipasregiert
und mit Tapferkeit und Stärke und so weiter ausgestattet ist, an einem großen Ballspiel oder dergleichen aus reinem Vergnügen teilnimmt, folglich gibt es keinen Einwand gegen die Ansicht, daß Brahman einzig aus Zeitvertreib die Welt nach seinem Willen erschafft, erhält und zerstört. Aus der Perspektive von Ramanujas Vedanta könnte die Schöpfung als ein Vorgang dargelegt werden, bei dem aus dem Einen vieles wird. Die
ursprüngliche Materie (prakrti) wird durch ein evolutionäres Verfahren, das von der Sankhya-Philosophie aufgestellt worden ist, zur vielfältigen grobstofflichen und feinstofflichen Materie gestaltet. Der atman, der für Ramajuna aus der Gemeinschaft der Seelen besteht, wird zu den verschiedenartigen jivas, den "verkörperten" Einzelseelen. John Carman kommentiert das so:Ramanujas Verständnis der Kausalzusammenhänge (karanatva) wird durch seine Annahme der Lehre des satkaryavada beeinflußt, die, kurz gesagt, die ursächliche Substanz zwar in eine neue Gestalt transformiert aber nicht in eine andere Substanz... Folglich besteht die ursächliche Beziehung nicht, wie man erwarten könnte, zwischen Gott als Ursache und der Welt als Wirkung, sondern zwischen Brahman in Seinem ursächlichen Zustand als Ursache und Brahman in seinem bewirkten Zustand als Wirkung. In beiden Zuständen bilden die Seelen und die Materie einen Teil Brahmans als Seinen Körper und sind von Seiner Art.
Die Schöpfung als Folge des göttlichen Spiels ist nicht zielgerichtet, denn Spiel ist nicht zielgerichtet, und der Schöpfer gewinnt nichts aus dem Akt des Erschaffens. Daher wird die Schöpfung von einigen modernen vishnuitischen Gelehrten zutreffend als "zweckloser Zweck" bezeichnet:Die Welt ist lila, ein zweckloser Zweck, der Desinteressiertheit, Freude, freien Willen und Energiefülle seitens Brahman impliziertund der von den bewußten willentlichen Leistungen unterschieden werden muß. Das Sutrakara gibt lila als Motiv für die Schöpfung an, um die höchste Vollkommenheit Brahmans zu bewahren.
Solch eine spielerische Welt geht verloren, wenn die verkörperte Seele (jiva) sich die erschaffene Welt aus Unwissenheit (avidya) und "Verlockung" (maya wird in der vishnuitischen Tradition als diese Verlockung angesehen) als "zweckdienliche Welt" aneignet, indem sie "privatisiert" wird mit Kategorien wie "mein" und "dein". Durch solche Aneignungen wird die "zwecklose" Welt zu einer "zweckdienlichen", die lila Welt zur samsarischen, in der die verkörperten Seelen durch das karmische Gesetz an den Kreislauf von Geburt-Tod-Wiedergeburt gebunden werden. Ramajuna schreibt in der Vedarthasangraha:Dies ist das Wesentliche des ganzen shastra:
Hauptsächlich bestehen die unbegrenzten Einzelseelen aus reinem Wissen, durch Unwissenheit in Form von Karma werden sie verhüllt und in Umfang und Größe ihrem Karma entsprechend eingeschränkt. Sie werden von Brahma in mannigfaltigen Variationen bis in die niedrigste Spezies verkörpert und zur Identifikation mit ihren Körpern verleitet. Dementsprechend werden sie Objekte von Freude und Schmerz, was im Wesentlichen den Fluß des seelenwandernden Daseins konstituiert. Ramanujas "Ichbezogenheit" (aham) ist in der spielerischen Schöpfung gegenwärtig und bleibt es auch noch im Zustand der Erlösung (moksa). Der Erlösungzustand ist nicht durch das Fehlen von "Ichbezogenheit" (aham) gekennzeichnet, sondern durch das Fehlen von "Egobezogenheit" (ahamkara), Ramajuna unterscheidet also Ichbezogenheit von Egobezogenheit (ahamkara).
Egobezogenheit schreibt dem Körper, der eine Gestaltung der von Natur aus trägen Masse (prakrti) ist, ein Bewußtsein zu. Egobezogenheit entsteht aus der Unwissenheit, die einer trägen Substanz Bewußtsein beimißt, während Ichbezogenheit oder Selbst-Bewußtsein im Wesen jivas enthalten ist.Ramanuja schreibt in der Sri Bhasya:Das innere Selbst leuchtet im Zustand der endgültigen Befreiung ebenso weiter wie das Ich, denn es tritt für sich selbst in Erscheinung...Nun konstituiert das
Ich das Wesen des Selbst...Aber wenn das Ich (aham) das Wesen des Selbst konstituiert, wie kann es dann sein, daß der Heilige (Krsna)das Prinzip der Egobezogenheit als der Sphäre der Objekte zugehörig lehrt,...das Prinzip... wird ahamkara genannt, denn es verursacht das Aufsteigen der Egobezogenheit in dem Teil des Körpers, der zum Nicht-Selbst gehört...Dieses "Ich"-Bewußtsein dient der höchsten Seele (Brahman) als Objekt, da es von nichts anderem erkannt wird, während andererseits dieses"Ich"-Bewußtsein, das der Körper für sich als Objekt annimmt, aus reiner Unwissenheit besteht. In Übereinstimmung damit sagt Reverend Parasara: "Hört von mir etwas über das Wesen der Unwissenheit, sie mißt dem Selbstheit zu, was das Selbst nicht ausmacht."
In dieser Bestätigung der "Ich-Bezogenheit" im Sinne von aham unterscheidet sich die Theologie Ramanujas von der Shankaras. Wie schon vorher erwähnt, gibt es bei Ramanuja kein anderes als dieses Bewußtsein, so wie es auch keine "objektlose Wahrnehmung" (nirvikalpaka pratyaksa) in Ramanujas Erkenntnistheorie gibt. Im Gegensatz zum Höchsten Selbst, das immer seiner Selbst bewußt bleibt, ruht das Selbst-Bewußtsein des atman noch in demZustand vor der Schöpfung, in dem es noch keine Verkörperung gab, die ja eine Konsequenz des Schöpfungsprozesses ist.
Dieses Selbst-Bewußtsein ist verbunden mit Freiheit. Der verkörperte jiva kann seine Rolle in der von Gott erschaffenen spielerischen Welt spielen oder auch nicht. Gott gewährt die Freiheit, am göttlichen Spiel teilzunehmen oder getrennte private Welten zu errichten. Es ist sogar die Theorie vorgebracht worden, daß die erschaffene spielerische Welt so attraktiv ist, daß die individuelle Seele eine "privatisierte" Welt hervorruft, von der sie in die Falle gelockt wird, was im Vedanta Desika folgendermaßen beschrieben wird:Der jiva ist durch sein essentielles Wesen von Geburt an dazu berechtigt, seinem Meister in einem höheren Maße als die Suriyas zu dienen, die die unbegrenzte Glückseligkeit, ihm dienen zu dürfen, erlangt haben. Während er ursprünglich nur in geringem Maße der mayaanheimfiel,
versank er in der Wildnis der Materie (prakriti), wiederholte in rascher Aufeinanderfolge weitere Geburten, verlor damit das ursprüngliche Ziel seiner Existenz, fand weder Ausgeglichenheit noch Trost und verlor mit der Herrlichkeit seines wahren Wesens die Fähigkeit, sich seine schlechten Neigungen einzugestehen... Zutreffend wurde gesagt, "während er sich durch die vielen tausend Pfade von samsara schleppte, die aus Kreisläufen von Geburten und Toden bestehen, ließ er sich täuschen und erschöpfte sich; er verhüllte sich mit dem Staub der Neigungen, die zurückblieben aus den Eindrücken des Geistes."
Die jiva zugesicherte Freiheit ist in Ramanujas Vedanta ersichtlich aus dem Konzept antaryamis, Gottes Gegenwart im Inneren des jiva; die Gegenwart antaryamishängt eng zusammen mit der Verkörperung des Selbst als Folge der Schöpfung. In der Verkörperung bleibt jiva in seiner Erhaltung abhängig vom Göttlichen und ist ohne antaryamials "Quelle der Kraft" handlungsunfähig.
Selbst im samsarischen Zustand, in dem jiva relativ frei seine eigene separate Welt konstruiert, unterstützt antaryami ihn und verschafft ihm die dazu nötige Energie. Antaryami ermöglicht ihm, die spielerische Welt der ursprünglichen Schöpfung zu verlassen und in die Falle des Kreislaufs von Geburt-Tod-Wiedergeburt zu gehen! Ramanuja schreibt in der Sri Bhasya: "Handlung ist ohne die Einwilligung des Höchsten Selbst nicht möglich."Der Wille des Höchsten
Seins bindet ein Individuum oder befreit es. Aber diese Immanenz ...in den Seelen bedeutet nicht, daß ihnen keine Handlungsfreiheit bleibt. Brahman hat die in ihm enthaltenen Seelen mit Körpern und Sinnesorganen ausgestattet sowie mit der Fähigkeit, diese nach eigenem Ermessen und in Übereinstimmung mit ihren Wünschen entweder für gute oder schlechte Taten anzuwenden. In Wirklichkeit sind keine Handlungen ohne Einwilligung (anumati) der inneren Seele möglich, allen willentlichen Taten liegen willentliche Anstrengungen (prayartana) der
individuellen Seele zugrunde, die durch die Einwilligung der Höchsten Seele in Handlungen umgesetzt werden. Jedoch ist jiva vollständig für seine Entscheidungen und die daraus resultierenden Handlungen verantwortlich. Ramanuja erklärt diese Situation mit Hilfe einer Analogie:"Dieser Fall ist analog dem, daß ein Besitz zwei Besitzern gehört. Wenn einer von ihnen den Besitz einer dritten Person überlassen will, kann er das nicht tun ohne die Zustimmung seines Partners; aber [wenn] die Zustimmung gegeben wurde, ist es hinterher sein Tun, denn die Frucht der Handlung (Belohnung oder was auch immer) gehört eigentlich ihm allein. Also ist im Fall schlechter Taten die Einwilligung dessen, der fähig wäre sie zu stoppen, nicht notwendigerweise ein Ausdruck von Hartherzigkeit...
In der antaryami Anwesenheit Gottes liegt sicherlich ein Vorteil. Dieselbe innere Anwesenheit, die jivabei der Schaffung einer eigenen samsarischen Welt unterstützt, hilft jiva bei der Entscheidung, seine samsarische karmische Welt zu verlassen. Antaryami wartet sozusagen darauf, daß jiva sich Gott zuwendet und die Falle des samsara durchbricht. Einer der neueren vishnuitischen Autoren drückt das folgendermaßen aus: "Wie eine Mutter zu ihrem Kind eilt, wenn es nach ihr ruft, so eilt Gott als antaryamiAnwesenheit
in dem Augenblick herbei, in dem wir uns Hilfe suchend an Ihn wenden." Sujektivität, ob in lilaoder im samsarischen Zustand, ist für die menschliche Existenz wesentlich. Der Erlösungszustand ist keine Rückkehr zum unverkörperten Zustand des atman vor der Schöpfung, sondern er verkörpert sich in einer neuen Form, in der die Individuen weiterhin dem Gott Vaikuntha dienen, so wie es ein idealer Anhänger auf der Erde getan hätte. Die Erwähnung von kainkarya ist wesentlicher Bestandteil des Konzeptes der Gottesverehrung in der vishnutischen Tradition. Durch die Betonung von Hingabe (Bhakti) in zweierlei Hinsicht, nämlich in Bezug auf das Erlangen und Gewinnen von Erlösung, wobei nach der Erlösung Handlungen wie Gottesverehrung und Gottesdienst ausgeführt werden, legt die vishnuitische Tradition Ramanujas großen Wert auf die ständige Verkörperung der ausgeglichenen Selbste nach der Erlösung. In der Vaikunthagada finden wir in der Beschreibung Ramanujas ausgedrückt, wie der jiva darüber Freude empfindet, in unmittelbarer Nähe des Höchsten Seins Vaikuntha,
wo Verkörpung zweifellos wesentlich ist, bestehen zu bleiben....wenn man realisiert hat, daß Bhagvan der ewige Meister und man selbst Sein ewiger Diener ist, so wie es in Wirklichkeit ist, sollte man das Verlangen, ihm zu dienen dahingehend unterstützen, sich selbst zu sagen: "Wann werde ich Baghavan Narayana mit meinen eigenen Augen sehen, Ihn, der der Herrscher über meine Art, der Schatz meiner Art, die Quelle meiner Glückseligkeit, meine Mutter, mein Vater, mein Alles ist? – Wann werde ich Seine lotusgleichen Füße mit meiner Stirn berühren dürfen? – Wann werde ich Seinen lotusgleichen Füßen dienen dürfen und meine Sehnsucht nach Vergnügen in jedweder Manifestation zu weltlicher Disposition auflösen können? – Wann werde ich zu Seinen lotusgleichen Füßen dienen und diesen Dienst als meine einzige Freude empfinden dürfen?"
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